Internet-Initiative


Mit der Internet-Initiative soll die Verbreitung von pädokriminellem Material bekämpft, die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt und den Risiken von Desinformationskampagnen entgegengetreten werden.
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Mit der Internet-Initiative soll die Verbreitung von pädokriminellem Material bekämpft, die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt und den Risiken von Desinformationskampagnen entgegengetreten werden.
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Mit der grossangelegten «Justice Initiative» soll erstmals in allen Ländern Europas der Missbrauch an Kindern, wie er insbesondere auch in staatlichen und kirchlichen Institutionen stattgefunden hat, umfassend aufgearbeitet werden.
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Die Initiative bewirkte auf politischem Weg eine Wiedergutmachung für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sowie eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels der Schweizer Geschichte.
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Die Anlaufstelle KESCHA wird bei Konflikten im Kindes- und Erwachsenenschutz aktiv. Ziel ist es, die Betroffenen in schwierigen Lebenssituationen abzuholen und Unterstützung zu bieten, um Eskalationen zu verhindern.
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Die Interessengemeinschaft Akustikusneurinom (IGAN) ist die führende Plattform in Europa für Menschen und Institutionen, die von einem Akustikusneurinom betroffen oder in Forschung und Behandlung zu diesem Hirntumor tätig sind.
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Leben mit Schizophrenie ist eine Informations- und Beratungsplattform für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Schizophrenie. Sie soll im Umgang mit der Krankheit unterstützen und begleiten.
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Das Zentrum für Familien in Trennung ZFIT unterstützt Eltern bei einer Trennung oder Scheidung dabei, gemeinsam eine tragfähige Lösung für die Kinder zu finden.
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Gemeinsam gegen Pädokriminalität im Netz: clickandstop.ch ist die Online-Meldestelle gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
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Unter Einbezug von Erfahrungsberichten ehemaliger Heimkinder, Akten, Bildquellen und Literatur wurden erstmals die vergangenen Missstände, Missbräuche und Übergriffe im Sozialbereich untersucht.
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Beim Pilotprojekt «Caregivers» begleiten und unterstützen speziell ausgebildete Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen andere Betroffene im Alltag – vor Ort oder virtuell im Netz.
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Die erste Gedenkstätte für die ehemaligen Heim- und Verdingkinder wurde im Mai 2013 von der Guido Fluri Stiftung eröffnet und ist im ehemaligen Kinderheim Mümliswil untergebracht.
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Die Anlaufstelle Heimkinder ist eine von der Guido Fluri Stiftung geführte unabhängige Anlaufstelle für Menschen, die früher in Kinderheimen der Heilsarmee fremdplatziert worden sind und von Missbrauch betroffen waren.
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